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Bürgerinitiative
Aufsteigen mit Fürsty
Luftverkehr schafft Arbeitsplätze e. V.

Es gibt gute Argumente; worum geht es?

„Wachsender Freiraum und zunehmende Mobilität sind Zeichen des Forschritts. Ob als Geschäftsreisender, Tourist oder Pendler – das Bedürfnis der Menschen nach Fortbewegung ist ungebrochen. Die Menschen in Deutschland legen zum Beispiel im Durchschnitt täglich 40 Kilometer zurück, sind täglich 74 Minuten unterwegs. Auch ihr Reiseradius wächst. FLIEGEN MACHT ES MÖGLICH.
Luftverkehr ist heute kein Luxus mehr, sondern elementare Grundlage für eine offene Gesellschaft und eine erfolgreiche Wirtschaft.“

Quelle: Wolfgang Mayrhuber, Vorstand Deutsche Lufthansa AG,
Lufthansa Exclusive 01/06, S.3

Arbeitsplätze, Infrastruktur und Wohlstand zu sichern und auszubauen!

Bei der Sicherung der Flugverkehrsinfrastruktur von „Fürsty“ geht es in erster Linie darum, den Landkreis Fürstenfeldbruck und die Region für die nächsten Jahrzehnte im extrem verschärften internationalen Standortwettbewerb zu positionieren.
Die Standortbedingungen gilt es daher an die neue Zeit anzupassen, damit bestehende Betriebe hier gehalten werden, diese ihre Chancen auf den internationalen Märkten wahrnehmen können, Existenzgründer eine Perspektive haben und Investoren angezogen werden.
Unternehmen sind heute weit weniger an einen Standort gebunden als noch vor 10 oder 20 Jahren. Um im internationalen Wettbewerb mithalten zu können, wählen sie in der Regel national den Standort, der für sie die meisten Wettbewerbsvorteile bietet. Dieser Trend wird sich mit zunehmender Globalisierung weiter verstärken.
Keine Region kann heute mehr davon ausgehen, dass der Unternehmensbestand am Standort gesichert ist. Genauso schnell, wie sich die Wettbewerbssituation eines Unternehmens ändert, genauso schnell kann eine Region auf- oder absteigen.

Gemeinsam den Aufstieg betreiben, statt den Abstieg in Kauf zu nehmen!

Im Rahmen des sich verschärfenden globalen Wettbewerbs geraten Unternehmen zunehmend unter Anpassungsdruck und Arbeitsplätze können verloren gehen.
Sowohl Unternehmen, die mit verschärftem Anpassungsdruck umgehen müssen, als auch Unternehmen, die die Chancen der Globalisierung wahrnehmen wollen, brauchen mit zunehmender Wirtschaftsverflechtung in Deutschland, Europa und der Welt als Grundvoraussetzung für ihre Tätigkeit eine gut ausgebaute Verkehrsinfrastruktur. Dazu gehört insbesondere und immer stärker die Infrastruktur für den Flugverkehr.

Flugverkehr ist unverzichtbar!

Unternehmen im Landkreis Fürstenfeldbruck und der Region erzielen einen Großteil ihrer Wertschöpfung aus globalen Geschäftsverbindungen. Sollten diese aufgrund mangelnder Flugverkehrsinfrastruktur gezwungen sein den Standort zu verlagern, so hätte dies Auswirkungen nicht nur auf Zulieferer, sondern auch auf den regionalen Handels- und Dienstleistungssektor.
Gerade bei den kleinen und mittelständischen Unternehmen ist es Grundvoraussetzung für den unternehmerischen Erfolg, dass Geschäftskontakte höchst flexibel, schnell und unkompliziert wahrgenommen werden können. Dabei handelt es sich keineswegs um eine Einbahnstraße: Erreichbarkeit und Anbindung sind dabei von gleich hoher Bedeutung.

Abwanderung verhindern, Chancen auf Neuansiedlungen nicht verspielen!

Damit der Standort Fürstenfeldbruck und die Region für die vorhandenen Unternehmen weiterhin attraktiv bleiben und die Chancen für die Ansiedlung neuer Unternehmen erhöht werden, ist eine adäquate Flugverkehrsinfrastruktur unerlässlich. Andernfalls droht die Abwanderung vorhandener Firmen, für die ein reibungsloser Firmenflugverkehr unverzichtbar ist - und die Chancen sich im Standortwettbewerb um Neuansiedlungen behaupten zu können, reduzieren sich massiv.

Fliegerhorst „Fürsty“ als einmalige Chance!

Der Landkreis Fürstenfeldbruck hat mit den Flugbetriebsflächen auf dem Fliegerhorst „Fürsty“ eine Infrastruktur, um die sie viele Regionen beneiden können. Hier wurden über die Dauer eines halben Jahrhunderts Steuergelder in Milliardenhöhe investiert. Eine solche Investition wäre heute nicht mehr machbar. Um so mehr wäre es volkswirtschaftlich nicht zu vermitteln, wenn der Flugplatz zur Investitionsruine verkäme und nicht als Chance genutzt würde. Dies wäre die Friedensdividende, die von der Politik stets gefordert wurde. Daher gilt es diese Flugverkehrsinfrastruktur zu erhalten, als solche zu nutzen und weiter zu entwickeln.
Hier kommt den Stadt- und Kreisräten, den Bürgermeistern und Landräten eine enorme Verantwortung zu, um so Arbeitsplätze, Infrastruktur und Wohlstand durch eine wirtschaftssensible Politik zu sichern.

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